Über zahlreiche Förderzusagen der KfW-Bankengruppe für den Landkreis Aichach-Friedberg im ersten Halbjahr 2026 freut sich der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid. Insgesamt flossen 56,6 Millionen Euro in Form von Krediten aus verschiedenen Förderprogrammen in die Region. Das sind knapp 33 Millionen mehr als noch im Vorjahr.
Neben dem Beginn der Sommerferien gehört die Veröffentlichung der Halbjahresbilanz der Förderungen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau / KfW-Bankengruppe zu einer festen Konstante im August. Auch im ersten Halbjahr 2026 wurden wieder zahlreiche Bürger:innen, Unternehmen und Kommunen mit zinsgünstigen Krediten beim Wohnungsbau, Sanierungsmaßnahmen und insbesondere Maßnahmen im Bereich Energie unterstützt. „Im Vergleich zum Vorjahr ist sowohl ein Anstieg der geförderten Projekte als auch ein Anstieg der Gesamtfördersumme zu beobachten“ freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Schmid. Er betont: „Besonders erfreulich ist der Anstieg bei den privaten Kund:innen, wo insgesamt 367 mehr Projekte gefördert wurden“.
Die Zahlen im Einzelnen für den Landkreis Aichach-Friedberg, immer bezogen auf das erste Halbjahr (01.01.-30.06.):
Über die Mittelstandsbank wurden 32 Maßnahmen mit 30,9 Millionen Euro gefördert. Hierunter fallen unter anderem Kredite für Digitalisierungsmaßnahmen, aber dieses Jahr auch besonders stark KfW-Förderprogramme zu Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Unternehmen.
Private Kund:innen erhielten in der Summe 25,2 Millionen Kredit- bzw. Förderzusagen, ein deutlicher Anstieg von 7,5 Millionen Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 (17,7 Millionen Euro). Im Vergleich zu 2025 wurden zudem deutlich mehr Projekte unterstützt: 778 statt 411. Der Großteil der Maßnahmen fiel auf den Bereich Energie. Dort wurden 703 Maßnahmen mit 21,5 Millionen Euro gefördert (2025: 378 Maßnahmen, 13,8 Millionen Euro). In dem Bereich Wohnen & Leben wurden 75 Maßnahmen mit 3,7 Millionen Euro gefördert (2025: 33 Maßnahmen, 3,9 Millionen Euro).
Auch die Kommunale und Soziale Infrastruktur wurde unterstützt, hier wurden Maßnahmen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit insgesamt 0,5 Millionen Euro bedacht.
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